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Wissen über Panikattacken

Wissen ist wirklich Macht! Wenn du weißt, was eine Panikattacke ist (und was nicht), wie du mit ihr umzugehen hast und was du daraus lernen kannst, verliert sie schon viel von ihrem Schrecken.
Hier erfährst du alles (wichtige), was es über Panikattacken zu wissen gibt.
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Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit

Ursachen für Panikattacken

Die individuellen Auslöser für eine Panikattacke sind vielseitig. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen erblichen/persönlichen Prädispositionen und akuten Einflussfaktoren. Ein noch nicht ausreichend erforschter Punkt, der sowohl mit der persönlichen Erbausstattung, als auch der aktuellen Situation zu tun hat, ist der ganzheitliche Zustand des Körpers. Gesichert ist, dass Menschen mit Depressionen und Panikattacken auch über einen - wenigstens zeitweise - geringeren Serotoninspiegel verfügen und daher anfälliger sind für Ängste und negative Gefühle.

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Warum Menschen mit Panikattacken einfach toll sind

Geliebt werden für Panikattacken?

Die Tatsache, dass du eine Panikattacke hattest, sagt einige sympathische Dinge über dich aus! Wenn wir uns gerade in einer "schwachen Phase" befinden, in der uns die Angst nachschleicht, halten wir uns schnell mal für labil oder kompliziert und vergessen ganz, dass das nur eine Seite unseres Wesens ist. Wir mögen sensibel sein, aber das nicht nur uns gegenüber. Unser Gefahrenbewusstsein mag für uns eine Last sein, wir wenden damit aber oft Schaden von Anderen ab. Hier eine kleine Zusammenfassung, welche Vorzüge du wahrscheinlich mitbringst: 

Haftungsausschluss: Die Inhalte dieser Seite ersetzen keine psychotherapeutische und/oder medizinische Therapie. Sie sind Erfahrungsberichte und Informationsangebote, stellen jedoch kein Heilversprechen dar. Für Personenschäden wird keine Haftung übernommen.