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Den Schweinehund und die Panik überwinden

Bewegung

Bewegung tut nicht nur dem Körper gut, sondern auch der Seele. Wenn du dich regelmäßig bewegst, setzt du einen ganzen Coctail von Glückshormonen frei (Endorphin, Dopamin und Serotonin), die dafür sorgen, dass du dich gut fühlst und die Wahrscheinlichkeit einer Panikattacke reduzieren.

Neben den unmittelbaren Wirkungen auf den Körper und Hormonhaushalt eignet sich Sport auch hervorragend, um wieder mehr Selbstvertrauen für den eigenen Körper aufzubauen. Du kannst beim Sport deinen schnellen Herzschlag beobachten und erfährst, dass gar nichts schlimmes am schnellen Puls ist. 

Denke dabei daran:

  • Regelmäßiger Sport (mindestens jeden zweiten Tag) ist besser als einmal die Woche bis zum Umfallen
  • Ausdauersport, bei dem du für mindestens eine halbe Stunde deinen Puls (je nach Alter und Fitness) zwischen 120 und 150 Schlägen hälst ist optimal. Lass dich vorher von einem Arzt durchecken, wenn du schon lange keinen Sport mehr gemacht hast.
  • Fange langsam an und halte die Belastung eher moderat. Wenn du dich überlastest, hast du keinen Spaß dabei und wirst dich nicht regelmäßig bewegen.
  • Finde einen Sport, der dir gefällt. Joggen mag am einfachsten sein - Ballsportarten sind aber für viele einfach spaßiger. Billard zählt übrigens nicht ;)

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Kommentare zu "Bewegung"


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