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Die Panikattacke annehmen und sein lassen

Öffne der Angst dein Herz

Hast du schon mal ausgelassen im Regen getanzt? Oder dich plötzlich toll mit jemandem verstanden, den du eigentlich gar nicht leiden konntest? Eigentlich gibt es nichts Gutes und auch nichts Schlechtes - einzig unsere Einschätzung macht es zu dem einen oder dem anderen. 


Panik fühlt sich ganz "objektiv" erstmal nur schrecklich an. Das soll sie ja auch: die Evolution hat uns das über Jahrtausende beigebracht, dass wir, ohne darüber nachzudenken, flüchten wenn Gefahr besteht. Wenn allerdings keine Gefahr besteht, lohnt es sich, näher hinzusehen. Dieses hinsehen, das ruhige Beobachten, was passiert, nimmt der Angst den Schrecken. Nimm die Symptome wahr und staune darüber, wie effektiv die Reaktionen sind, um deinen Körper auf die Flucht vorzubereiten. 

Die Angst ist nicht dein Feind - ohne sie hätte uns wohl längst der Säbelzahntiger gefressen. Sie leistet gute Dienste. Spürst du, wie sich die Blutgefäße in deinen Beinen weiten, wie sich dein Herzschlag beschleunigt, wie sich dein Sichtfeld einengt? Ein fantastischer Mechanismus. Es ist überhaupt nichts schlimmes daran! Nimm diese Mechanismen wahr und versuche sie in positivem Licht zu sehen.

Lass deinen Körper einfach machen. Du weißt ja bereits, dass dir nichts passiert und wer weißt: vielleicht erfährst du während dieser "Übung" etwas neues über dich?


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