Login | Registrieren

Sich von antizipatorischer Angst befreien

Negative Selbstgespräche in positive ändern

Du kennst diese Stimme in deinem Kopf, die plötzlich etwas sagt, dass die Panik dann erst so richtig auslöst. Letztlich redest du dich in den meisten Fällen wahrscheinlich sogar durch die Angst vor der Angst selbst in die Panik hinein. Die Literatur nennt das antizipatorische Angst. 

Häufige Gedanken antizipatorischer Angst:

  • Oh nein jetzt bin ich plötzlich in so einer Situation 
  • Es wird immer schlimmer 
  • Ich bekomme gleich einen Herzinfarkt so wie mein Herz rast 
  • Ich verliere die Kontrolle über mich 
  • Ich werde verrückt 
  • Diesmal wird es noch viel schlimmer als beim letzten Mal

Die wichtigste Lektion, die du lernen kannst ist, bereits beim ersten dieser Sätze zu registrieren, dass du einem unwilllkürlichen Verhaltensmuster folgst. Je früher du merkst, dass du gerade ein überaus negatives Selbstgespräch führst, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass es gar nicht zu einer richtigen Panikattacke kommt.

Aber auch die körperlichen Symptome die mit einer ersten Nervosität einher gehen, können durch negative Interpretation dazu beitragen, Angst aufzubauen, die sich bis zur Panik steigert: Auch hier gilt: Symptome bemerken und aktiv positive Aussagen und Annahmen dagegen setzen:

  • Mir passiert nichts
  • Ich habe schon schlimmeres als das überstanden 
  • Ich weiß, dass es nur Symptome sind mit denen ich umgehen kann
  • Die Türe ist offen. Komm herein und zeig dich! 
  • Ich lasse meinen Körper einfach machen, was er für richtig hält
  • Es geht bald vorüber

Registriere dich oder logge dich ein, um einen Kommentar zu verfassen.

Kommentare zu "Negative Selbstgespräche in positive ändern"


Haftungsausschluss: Die Inhalte dieser Seite ersetzen keine psychotherapeutische und/oder medizinische Therapie. Sie sind Erfahrungsberichte und Informationsangebote, stellen jedoch kein Heilversprechen dar. Für Personenschäden wird keine Haftung übernommen.