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Herzlich Willkommen bei Panikattacken Adé

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Der erste Schritt zur Selbsthilfe ist getan: du beschäftigst dich aktiv mit deinen Panikattacken oder Angstgefühlen. Jetzt gehts bergauf! Hier erfährst du alles zum Thema Angststörungen, insbesondere Panikattacken, generalisierte Angststörungen und in geringerem Umfang auch zu Phobien und Zwangshandlungen.

Wissen

Erfahre alles rund um Panikattacken

Wachsen

Lerne was du tun kannst, um Panikattacken zu vermeiden. Von der Ernährung über das tägliche Verhalten bis hin zur Geisteshaltung gibt es eine Fülle von Möglichkeiten, um dein Leben gesünder, friedlicher und erfüllender zu gestalten.

Soforthilfe

Du hast gerade eine akute Panikattacke und benötigst schnelle Hilfe? In unserer Bibliothek findest du Atemtechniken, Tipps und Anleitungen, um dich von einer negativen Gedankenspirale abzulenken und zu beruhigen.

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Wir möchten Dir ein Forum, einen Chat und die Möglichkeit bieten, sich mit Leidensgenossen zu befreunden. Gerne auch mit direktem Austausch per Mail, Telefon etc. Daran arbeiten wir allerdings noch...

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Es ist äußerst hilfreich, aufzuzeichnen, wann man was gemacht hat und wie sich das auf das Auftreten von Panikattacken ausgewirkt hat. Mit unserem praktischen Online-Tool kannst du ganz einfach festhalten was war und lernen, was dir hilft.

Hilfreichste Artikel zu Panikattacken

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Balance und Gelassenheit mit der Matte

Yoga gegen Panikattacken

Die Potenz Achtsamkeit und Bewegung ist: Yoga. Die gesundheitsfördernde Wirkung von achtsam geübtem Yoga ist nicht nur für den Körper, sondern auch für die Psyche mittlerweile auf beeindruckende Weise belegt.


Welche Yoga Asanas helfen am besten?

Bei der Auswahl der Posen wurden viele Dinge berücksichtigt, um für dich die besten Asanas gegen Panikattacken auszuwählen:

  • Gezielte Dehnung genau der Muskulatur, die sich bei Panikattacken typischer Weise anspannt
  • Yoga-Flow: Du kannst die Übungen hervorragend in einem "Flow" Üben, also direkt von einer Haltung in die nächste gleiten. Damit fällt es dir leichter, Konzentration ebenso im Fluss auf die Übung halten
  • Dehnung und Gegendehnung: Dem Grundsatz folgend, dass jede Dehung auch eine Dehung in die andere Richtung benötigt, sind die Übungen aufeinander abgestimmt

Alle Übungen eignen sich dafür, Panikattacken vorzubeugen. Durch die Anstrengung förderst du reflektorisch die Entspannung und schaltest das vegetative Nervensystem auf "Ruhe" um. Du kannst aber diese Übungen auch bei einer akuten Panikattacke anwenden, um dich abzulenken und wieder deine Mitte zu finden.

Grundsätzliches zum Yoga gegen Panikattacken

  • Die Panikattacke zieht deine Gedanken immer wieder "in den Kopf" zu negativen und angstvollen Überlegungen. Yoga ist bei einer akuten Panikattacke auch deshalb so wirksam, weil es dir durch die konzentrierte Bewegung und das "ziehen" durch die Dehnungen einen tollen Anker bietet, auf den du deine Aufmerksamkeit richten kannst
  • Atmung ist ein zentraler Bestandteil jeder Übung. Achte darauf, ruhig und gleichmäßig zu atmen und sieh zu, dass du vor allem auch tief ausatmest. 
  • Die kontrollierten Bewegungen des Yoga wirken in sich beruhigend. Den Körper bei der Bewegung zu beobachten und festzustellen, dass er genau das macht, was man erwartet, gibt dir das Gefühl von Kontrolle und Zuversicht.
  • Auf je mehr Details du bei der Ausführung achtest, umso weniger Gelegenheit hat dein Gehirn sich mit der Panik zu beschäftigen.
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Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit

Ursachen für Panikattacken

Die individuellen Auslöser für eine Panikattacke sind vielseitig. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen erblichen/persönlichen Prädispositionen und akuten Einflussfaktoren. Ein noch nicht ausreichend erforschter Punkt, der sowohl mit der persönlichen Erbausstattung, als auch der aktuellen Situation zu tun hat, ist der ganzheitliche Zustand des Körpers. Gesichert ist, dass Menschen mit Depressionen und Panikattacken auch über einen - wenigstens zeitweise - geringeren Serotoninspiegel verfügen und daher anfälliger sind für Ängste und negative Gefühle.

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Warum Menschen mit Panikattacken einfach toll sind

Geliebt werden für Panikattacken?

Die Tatsache, dass du eine Panikattacke hattest, sagt einige sympathische Dinge über dich aus! Wenn wir uns gerade in einer "schwachen Phase" befinden, in der uns die Angst nachschleicht, halten wir uns schnell mal für labil oder kompliziert und vergessen ganz, dass das nur eine Seite unseres Wesens ist. Wir mögen sensibel sein, aber das nicht nur uns gegenüber. Unser Gefahrenbewusstsein mag für uns eine Last sein, wir wenden damit aber oft Schaden von Anderen ab. Hier eine kleine Zusammenfassung, welche Vorzüge du wahrscheinlich mitbringst: 

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Die Erklärung für psychische Phänomene wie Angststarre und Depersonalisation

Zwei Überlebensstrategien bei Gefahr - Die Polyvagal-Theorie

Wenn das Gehirn - aus welchen Gründen auch immer - Gefahr wittert, schaltet es in Überlebensmodi. Wie wir heute wissen, gibt es aber nicht nur eine sondern sogar zwei Überlebensstrategien, die uns die Evolution mit auf den Weg gegeben hat. Die neuen Erkenntnisse der Polyvagal-Theorie hilft auch uns Angstpatienten besser zu verstehen, was mit uns bei einer Panikattacke passiert.


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