Neueste Artikel zu Panikattacken

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Gesunde Ernährung, Säure-Basen Haushalt, Nahrungsergänzung

Ernährung bei Panikattacken

Der Darm wird auch das Bauchhirn genannt, weil er ebenso viele Nervenzellen enthält und erwiesener Maßen einen sehr großen Einfluss darauf hat, wie wir uns fühlen - auch wenn wir es nicht direkt merken. Die stärkste 'Datenleitung' in unserem Körper geht vom Darm zum Gehirn und wird zu 90% nur in dieser Richtung genutzt. 

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Nahrungsergänzung durch L-Tryptophan und 5-HTP

Serotonin und Panikattacken

Die Wirkung von L-Tryptophan wird oft als stimmungsaufhellend, beruhigend und gewichtsreduzierend beschrieben. Die stimmungsaufhellende Wirkung von L-Tryptophan beruht dabei vermutlich auf der Tatsache, dass es im menschlichen Körper zu Serotonin umgewandelt wird. Es wird angenommen, dass durch einen erhöhten Serotoninspiegel die Stimmung aufgehellt und Depressionen gelindert werden können.

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Das limbische System von der Wurzel her beruhigen

Aromatherapie gegen Ängste

Angst hat ihre Ursprünge in den entwicklungsgeschichtlich ältesten Teilen unseres Gehirns. Ebenso wie das Riechen. Gerüche haben darüber hinaus einen ganz unmittelbaren Effekt auf unsere Gefühle. Du hattest bestimmt auch schon mal das Erlebnis, dass dich ein Geruch an irgend etwas aus lange vergangenen Tagen erinnert hat und du warst plötzlich wieder "mittdendrin".
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Ruhiger Atem, ruhiger Geist

Atemtechniken gegen Panikattacken

Dein Atem ist dein mächtigster Verbündeter - nicht nur gegen die Angst. Wenn du lernst, auf deinen Atem zu achten und ihn bewusst zu steuern, findest du immer eine ruhige Zuflucht in dir selbst. Lerne verschiedene Techniken kennen und über diese. 

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Die Panik runterkühlen auf knapp über null

Kälte

Kälte hat eine starke Wirkung auf den Körper: sie zieht sofort alle Aufmerksamkeit auf sich und aktiviert das kognitive Gehirn. Beides ist im Falle einer Panikattacke sehr hilfreich. Du wirst förmlich in die Wirklichkeit zurückgeholt.
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Sich von antizipatorischer Angst befreien

Negative Selbst­gespräche auflösen

Du kennst diese Stimme in deinem Kopf, die plötzlich etwas sagt, dass die Panik dann erst so richtig auslöst. Letztlich redest du dich in den meisten Fällen wahrscheinlich sogar durch die Angst vor der Angst selbst in die Panik hinein. Die Literatur nennt das antizipatorische Angst. 

Häufige Gedanken antizipatorischer Angst:

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Die Erklärung für psychische Phänomene wie Angststarre und Depersonalisation

Zwei Überlebensstrategien bei Gefahr - Die Polyvagal-Theorie

Wenn das Gehirn - aus welchen Gründen auch immer - Gefahr wittert, schaltet es in Überlebensmodi. Wie wir heute wissen, gibt es aber nicht nur eine sondern sogar zwei Überlebensstrategien, die uns die Evolution mit auf den Weg gegeben hat. Die neuen Erkenntnisse der Polyvagal-Theorie hilft auch uns Angstpatienten besser zu verstehen, was mit uns bei einer Panikattacke passiert.


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Mit Liebesgrüßen des Unterbewusstseins

Die Panikattacke aus heiterem Himmel

Meistens erscheinen Panikattacken ganz spontan und ohne einen wirklichen Auslöser. Die Suche nach Faktoren im direkten Umfeld bleibt dann ergebnislos: kein akuter Stress, keine besonderen Belastungen - einfach nur eine unerklärliche Panikattacke. Eine Theorie, solche Panikattacken zu erklären ist, dass das Unterbewusstsein eine Warnung sendet.
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Der Weg zu einem besseren Leben ist anstrengend, aber lohnenswert

Fröhliche Aussichten - mit oder ohne Angst

Angststörungen sind sehr gut behandelbar und in den meisten Fällen verschwinden die Panikattacken wieder. Viele Menschen, die gelernt haben, mit diesen Gefühlsaufwallungen umzugehen, berichten sogar hinterher, dass sich durch die Erfahrung vieles in ihrem Leben verbessert hat.

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Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit

Ursachen für Panikattacken

Die individuellen Auslöser für eine Panikattacke sind vielseitig. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen erblichen/persönlichen Prädispositionen und akuten Einflussfaktoren. Ein noch nicht ausreichend erforschter Punkt, der sowohl mit der persönlichen Erbausstattung, als auch der aktuellen Situation zu tun hat, ist der ganzheitliche Zustand des Körpers. Gesichert ist, dass Menschen mit Depressionen und Panikattacken auch über einen - wenigstens zeitweise - geringeren Serotoninspiegel verfügen und daher anfälliger sind für Ängste und negative Gefühle.

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Fieses Gefühl, harmloser Kern

Die Bedeutung von Panikattacken

Eine Panikattacke gehört zu den unangenehmsten Erfahrungen, die man machen kann. Wenn du hier bist, weißt du, wovon ich spreche... Statt die unleidigen Symptome von Herzrasen bis Schweißausbruch durchzukauen, wollen wir den erkenntnisreichen Weg zur Besserung mit ein paar beruhigenden Fakten beginnen.  

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Warum Menschen mit Panikattacken einfach toll sind

Geliebt werden für Panikattacken?

Die Tatsache, dass du eine Panikattacke hattest, sagt einige sympathische Dinge über dich aus! Wenn wir uns gerade in einer "schwachen Phase" befinden, in der uns die Angst nachschleicht, halten wir uns schnell mal für labil oder kompliziert und vergessen ganz, dass das nur eine Seite unseres Wesens ist. Wir mögen sensibel sein, aber das nicht nur uns gegenüber. Unser Gefahrenbewusstsein mag für uns eine Last sein, wir wenden damit aber oft Schaden von Anderen ab. Hier eine kleine Zusammenfassung, welche Vorzüge du wahrscheinlich mitbringst: 

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Das Hineinsteigern in eine Panikattacke vermeiden

Ablenkung ist die beste Verteidigung

Keine Lust auf Auseinandersetzung? Auch recht: sorge dafür, dass du etwas bei dir hast, mit dem du dich ablenken kannst. Je stärker es deine Aufmerksamkeit fordert und je mehr Spaß es dir bereitet, umso besser. Ziel ist dabei immer, dich von negativen Selbstgesprächen und "Was wäre, wenn..." Überlegungen abzuhalten.
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Reden ist manchmal Gold

Talk Down

Wie du spätestens im Kapitel Wissen & Wachsen erfahren hast, ist eine Panikattacke eigentlich völlig harmlos. Das Dumme ist nur: wenn man Panik hat, fühlt es sich gar nicht harmlos an.

Eine recht einfache Methode ist daher der "Talk Down", also das "Herunterreden" aus der Panik. 

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Standhaft den Gefühlen ins Auge sehen

Konfrontiere die Angst

Wenn wir uns nicht bewußt machen, dass wir uns von einer grundlosen Angst leiten lassen, beginnen wir brenzlige Situationen zu meiden. Da die Angst grundlos ist, kann aber praktisch jede beliebige Situation für uns brenzlig werden.

Ganz wichtig ist daher, sich nicht zurückzuziehen, sondern sich der Angst zu stellen. Das sagt sich leicht, kostet aber Kraft und Überwindung. 

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Zum unbewegten Beobachter im Hier und Jetzt werden

Achtsamkeit und Meditation

Unser Gehirn ist ein so unfassbar komplexer Apparat, dass wir auch trotz aller Technik noch nicht ansatzweise verstehen, wie er funktioniert. Fakt ist: wir funktionieren nach einem Programm, dass über Jahrmillionen verfeinert wurde und sehr effektiv arbeitet. Leider wurde es nur dafür optimiert, uns in einer Umwelt voller echter Gefahren am Leben zu halten.
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Es ist nur ein kleiner Wandel in der Betrachtungsweise

Du bist der Schöpfer, nicht das Opfer

Das schlimmste an einer Panikattacke ist vielleicht, das man sich wie ein hilfloses Opfer fühlt. Obwohl man so ganz arg gar keine Lust darauf hat, überfällt einen dieses Gefühl und es gibt keinen Ort, an dem man sich vor ihm verstecken kann.

Muss man aber auch nicht!

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Gesammelt und ruhig

Bauchatmung

  1. Sitze aufrecht
  2. Lege eine Hand auf deinen Bauch
  3. Atme aus dem Bauch heraus tief aus. Der Bauch bewegt sich nach innen
  4. Verharre einen Moment ausgeatmet
  5. Atme langsam und gleichmäßig in den Bauch ein. Die Bauchdecke wölbt sich unter deiner Hand nach außen
  6. Verharre und lass alle Anspannung im Brustkorb und den Schultern los
  7. Atme langsam und gleichmäßig aus
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Die Achtsamkeit schulen für die Angst vor der Angst

Das Wesen der Angst

Eine Panikattacke ist psychologisch sehr interessant, weil sie einerseits völlig harmlos ist, sich aber ganz und gar nicht so anfühlt. Wir suchen daher nach einer Panikattacke fieberhaft nach Möglichkeiten, diese vermeintlich gefährliche Situation künftig zu vermeiden, auch wenn uns eigentlich gar kein Schaden entstanden ist. 

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Adrenalin ist ein tolles Zeug

Adrenalin und Herzklopfen positiv erleben...

Adrenalin ist eigentlich ein tolles Zeug: es aktiviert unseren Körper in kürzester Zeit zu Höchstleistungen. Wir können es täglich auch in sehr positivem Kontext erleben. Insbesondere beim Sport, aber auch beim Spiel oder in einer angeregten Diskussion versorgt uns dieses Hormon mit allem, was wir brauchen um leistungsfähig zu sein.

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Balance und Gelassenheit mit der Matte

Yoga gegen Panikattacken

Die Potenz Achtsamkeit und Bewegung ist: Yoga. Die gesundheitsfördernde Wirkung von achtsam geübtem Yoga ist nicht nur für den Körper, sondern auch für die Psyche mittlerweile auf beeindruckende Weise belegt.

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Den Schweinehund und die Panik überwinden

Bewegung

Bewegung tut nicht nur dem Körper gut, sondern auch der Seele. Wenn du dich regelmäßig bewegst, setzt du einen ganzen Cocktail von Glückshormonen frei (Endorphine, Dopamin und Serotonin), der dafür sorgt, dass du dich gut fühlst und die Wahrscheinlichkeit einer Panikattacke reduziert.

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Die Panikattacke annehmen und sein lassen

Öffne der Angst dein Herz

Hast du schon mal ausgelassen im Regen getanzt? Oder dich plötzlich toll mit jemandem verstanden, den du eigentlich gar nicht leiden konntest? Eigentlich gibt es nichts Gutes und auch nichts Schlechtes - einzig unsere Einschätzung macht es zu dem einen oder dem anderen.